Montag, 9. Mai 2011

zwischendurch mal ein sehr philosophischer moment: „erst habe ich ueberlegt, ob ich aufhoere zu saufen. aber das ist dann doch eine ziemliche schnapsidee.“

Freitag, 11. März 2011

HURTS - Stay

My whole life waiting for the right time
To tell you how I feel
And though I tried to tell you that I need you
Here I am without you
I feel so lost but what can I do?
'Cause I know this love seems real
But I don't know how to feel
We say goodbye in the pouring rain
And I break down as you walk away
Stay, stay
'Cause all my life I've felt this way
But I could never find the words to say
Stay, stay
Alright, everything is alright
Since you came along
And before you
I had nowhere to run to
Nothing to hold on to
I came so close to giving it up
And I wonder if you know
How it feels to let you go?
We say goodbye in the pouring rain
And I break down as you walk away
Stay, stay
'Cause all my life I've felt this way
But I could never find the words to say
Stay, stay
So you change your mind
And say you're mine
Don't leave tonight
Stay
We say goodbye in the pouring rain
And I break down as you walk away
Stay, stay
'Cause all my life I felt this way
But I could never find the words to say
Stay, stay
Stay with me, stay with me,
Stay with me, stay with me,
Stay, stay, stay, stay with me



Ode an die Musik
Was mir den Himmel weist, möcht ich bekennen:
Kein Anblick ist’s, der ihn mir offenbart,
Nicht Bild, nicht Schönheit visueller Art,
Nein: es ist Klang, der mich ihn läßt erkennen.
Der Stimmen und der Instrumente Singen,
Der Töne wunderbare Harmonie,
Die stets die Basis bildet und doch nie
Ganz gleich ist: dieses mannigfache Klingen
Berührt nicht nur das Herz und weckt Gefühle
In jeder Seele, sei sie sonst auch kühle,
Bringt nicht nur Trost und Ruh‘ vom Alltagskrieg;
Sondern das klare, unverfälschte Schöne
Zeigt überirdisch sich durch diese Töne,
Unfaßbar wirklich: himmlisch ist Musik.
 
Dezember 1999

Donnerstag, 10. März 2011


Zeit

So wandelt sie, im ewig gleichen Kreise,
Die Zeit nach ihrer alten Weise,
Auf ihrem Wege taub und blind.
Das unbefangne Menschenkind
Erwartet stets vom nächsten Augenblick
Ein unverhofftes seltsam neues Glück.
Die Sonne geht und kehret wieder,
Kommt Mond und sinkt die Nacht hernieder,
Die Stunden die Wochen abwärts leiten,
Die Wochen bringen die Jahreszeiten.
Von außen nichts sich je erneut,
In Dir trägst du die wechselnde Zeit,
In Dir nur Glück und Begebenheit. 

(Ludwig Tieck, 1773-1850)







Gedicht
Ein Wort


von Annegret Kronendberg

Ein Wort liegt
zwischen uns.
Ein Wort verbindet uns.
Ein Wort trägt uns.
Liebe.