Freitag, 11. März 2011

HURTS - Stay

My whole life waiting for the right time
To tell you how I feel
And though I tried to tell you that I need you
Here I am without you
I feel so lost but what can I do?
'Cause I know this love seems real
But I don't know how to feel
We say goodbye in the pouring rain
And I break down as you walk away
Stay, stay
'Cause all my life I've felt this way
But I could never find the words to say
Stay, stay
Alright, everything is alright
Since you came along
And before you
I had nowhere to run to
Nothing to hold on to
I came so close to giving it up
And I wonder if you know
How it feels to let you go?
We say goodbye in the pouring rain
And I break down as you walk away
Stay, stay
'Cause all my life I've felt this way
But I could never find the words to say
Stay, stay
So you change your mind
And say you're mine
Don't leave tonight
Stay
We say goodbye in the pouring rain
And I break down as you walk away
Stay, stay
'Cause all my life I felt this way
But I could never find the words to say
Stay, stay
Stay with me, stay with me,
Stay with me, stay with me,
Stay, stay, stay, stay with me



Ode an die Musik
Was mir den Himmel weist, möcht ich bekennen:
Kein Anblick ist’s, der ihn mir offenbart,
Nicht Bild, nicht Schönheit visueller Art,
Nein: es ist Klang, der mich ihn läßt erkennen.
Der Stimmen und der Instrumente Singen,
Der Töne wunderbare Harmonie,
Die stets die Basis bildet und doch nie
Ganz gleich ist: dieses mannigfache Klingen
Berührt nicht nur das Herz und weckt Gefühle
In jeder Seele, sei sie sonst auch kühle,
Bringt nicht nur Trost und Ruh‘ vom Alltagskrieg;
Sondern das klare, unverfälschte Schöne
Zeigt überirdisch sich durch diese Töne,
Unfaßbar wirklich: himmlisch ist Musik.
 
Dezember 1999

Donnerstag, 10. März 2011


Zeit

So wandelt sie, im ewig gleichen Kreise,
Die Zeit nach ihrer alten Weise,
Auf ihrem Wege taub und blind.
Das unbefangne Menschenkind
Erwartet stets vom nächsten Augenblick
Ein unverhofftes seltsam neues Glück.
Die Sonne geht und kehret wieder,
Kommt Mond und sinkt die Nacht hernieder,
Die Stunden die Wochen abwärts leiten,
Die Wochen bringen die Jahreszeiten.
Von außen nichts sich je erneut,
In Dir trägst du die wechselnde Zeit,
In Dir nur Glück und Begebenheit. 

(Ludwig Tieck, 1773-1850)







Gedicht
Ein Wort


von Annegret Kronendberg

Ein Wort liegt
zwischen uns.
Ein Wort verbindet uns.
Ein Wort trägt uns.
Liebe.







Dienstag, 8. März 2011





absolute Lieblingscamera --> aber leider sind die Entwicklungskosten für die Filme zu hoch ._.



Ferne Ufer

Zu fernen Ufern will ich reisen
in eine schöne, heile Welt.
Wo Möwen in der Sonne kreisen
und wo ein Traum vom Himmel fällt.

Dort will ich ankern und verweilen,
nicht nur für eine Wochenfrist.
Das Wunderschöne will ich teilen,
als Bleichgesicht und als Tourist.

Die Sehnsucht wirst auch du erfahren.
Ein Schauspiel, wenn die Sonne geht.
Und dabei sind wir uns im Klaren,
dass sich die Mutter Erde dreht.

Das ferne Ufer wird beweisen,
wir strampelten im Schlossverlies,
aus dem wir sicher gern entgleisen.
Und finden uns im Paradies.

© Roman Herberth

Montag, 7. März 2011

die Liebe ist ein wildes Tier
sie atmet dich sie sucht nach dir
nistet auf gebrochenen Herzen
geht auf jagd bei Kuss und Kerzen
saugt sich fest an deinen Lippen
gräbt sich Gänge durch die Rippen


lässt sich fallen weich wie Schnee
erst wird es heiß dann kalt
am Ende tut es weh
Amour Amour alle wollen nur dich zähmen
Amour Amour am Ende gefangen zwischen deinen zähnen
die Liebe ist ein wildes Tier
sie beist und kratzt und tritt nach mir
hält mich mit tausend Armen fest
zerrt mich in ihr Liebesnest
frisst mich auf mit Haut und und Haar
und würgt mich wieder aus nach Tag und Jahr


lässt sich fallen weich wie Schnee
erst wird es heiß dann kalt
am Ende tut es weh

Amour Amour alle wollen nur dich zähmen
Amour Amour am Ende gefangen zwischen deinen Zähnen
die Liebe ist ein wildes Tier
sie atmet dich sie sucht nach dir
nistet auf gebrochenen Herzen
geht auf jagd bei Kuss und Kerzen
frisst mich auf mit Haut und und Haar
und würgt mich wieder aus nach Tag und Jahr
 
lässt sich fallen weich wie Schnee
erst wird es heiß dann kalt
am Ende tut es weh
Amour Amour alle wollen nur dich zähmen
Amour Amour am Ende gefangen zwischen deinen Zähnen

die Liebe ist ein wildes Tier
in die Falle gehst du ihr
in die Augen starrt sie dir
verzaubert wenn ihr Blick dich trifft
bitte bitte gib mir Gift
bitte bitte gib mir Gift
bitte bitte gib mir Gift
bitte bitte gib mir Gift